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Farbschläge
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| Dieser Farbschlag erschien der Literatur zufolge um 1950 das erste Mal in Neuseeland und ab ca. 1960 dann auch in Europa.
Der Name stammt vom Farbton des Zimts. Ein bräunliches Grau, oft überhaucht von Gelb ist charakteristisch, reines Grau ist nicht vorhanden. Die Farbintensität variiert. Die Farbe Zimt wird geschlechtsgebunden vererbt, d. h. dass die Vererbung des Farbschlages an das X-Chromosom gebunden ist (wer sich näher für die Vererbungslehre interessiert, dem empfehle ich das Buch von Radtke.) | Beiden Geschlechtern typische Färbung: Füße: hellgrau/hellgraubraun - Krallen: dunkelbraun - Schnabel / Nasenhaut: graubraun - Augen: dunkelbraun | Sichtbare geschlechtsspezifische Unterschiede erwachsener Vögel (siehe auch unter "wildfarben!"): Männchen: Männchen haben eine gelbweiße Maske mit markanten orangefarbenen Wangenflecken, gelb-zimtfarbene Haubenfedern und dunkel"zimtfarbene" innere Schwanzfedern. Weibchen: Die Maske der Weibchen ist deutlich zimt-überhaucht und nicht so farbintensiv wie die der Männchen, der Schopf zimt. Ihre inneren (= unteren) Schwanzfedern sind gelb-/zimt marmoriert, die inneren langen Schwungfedern "gepunktet". |
| Nachfolgend zum Vergrößern auf die Bilder klicken: |
zwei zimtfarbene Hennen mit unterschiedlichem Schwanzgefieder: |  zimtfarben 1,0 (Hahn)
|  zimtfarben 0,1(Henne)
|  zimtfarben 0,1(Henne)
|  zimtfarben 0,0,1
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| |  zimtfarben 0,1 mit typischer Querbänderung der Schwanzfedern |  links: zimtfarben 1,0 |  zimtfarben 0,1 mit gepunkteten Flügelinnenseiten |
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