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Farbschläge
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| Weißkopfnymphies fehlt komplett der gelbe Farbstoff (Psittacin), der u. a. auch für die orange Farbe der Wangenflecken verantwortlich ist: alle Gefiederbereiche, die sonst gelb/ orange wären, sind bei Weißköpfen weiß; das sonstige Gefieder ist wie das der wildfarbenen Nymphies. Sie sind um 1978 das erste Mal in Deutschland gezüchtet worden und erhielten auch den Namen "blaue" Nymphies, da ihr Federkleid einen leicht bläulichen Schimmer hatte und man hoffte, ähnlich wie bei den Wellensittichen, auch blaue Nymphensittiche züchten zu können. Die Küken haben ebenfalls anstatt der gelben Erstlingsdaunen weiße (siehe Bild unten!).Rezessiver Erbgang | Beiden Geschlechtern typische Färbung: Füße: hellgrau > Krallen: dunkelgrau > Schnabel /Nasenhaut: grau / hellgrau > Augen: dunkelbraun | Sichtbare geschlechtsspezifische Unterschiede erwachsener Vögel: Männchen: haben eine weiße Maske ohne Wangenflecken, weiß-graue Haubenfedern und dunkelgraue innere Schwanzfedern. Weibchen: Die Maske der Weibchen ist nicht nicht so farbintensiv weiß wie die der Männchen, sondern grau überhaucht wie auch die Haube. Ihre inneren (= unteren) Schwanzfedern sind weiß-/grau quergebändert, die langen Schwungfedern tragen deutliche "Punkte". |
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 Weißkopf wildfarben 1,0 mit Küken (weißer Flaum!!)
|  Weißkopf wildfarben 0,1
| Weißkopf wildfarben 0,0,1
|  Weißkopf wildfarben 1,0
|  Weißkopf wildfarben 1,0 |  Kükenfotos im Vergleich links:Weißkopf "Lutino"= Albino rechts: Weißkopf
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