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Verhalten
Home - Verhalten

Verhalten des Nymphies?Copyright: Phantomine

Aufschlüsselung von A - Z

 

 

 

aufplustern

Zeichen der Entspannung, des Relaxens aber auch bei Kälte oder Krankheit!

 

 

drohen

besondere Stellung des Gefieders mit

  • entweder aufgesträubtem Rücken- und Flügelgefieder, z.B. bei der Verteidigung des Gelege/ des Nachwuchses mit gleichzeitigem leichtem und langsamen Hin- und Herwiegen der Körpers
  • oder ohne gesträubtem Rück- und Flügelgefieder, dafür mit ausgebreiteten Flügeln und hoch aufgerichtetem Häubchen
 

 

fauchen

Das können schon die Nestlinge! Reaktion auf alles, was bedrohlich/unbekannt ist: zur Abwehr und zum Erschrecken des Feindes

  

flattern

an einer Stelle sitzen, gut festhalten und wie wild mit den Flügeln schlagen: übermütiges und unternehmungslustiges Verhalten

 

 

gähnen

Zeichen der absoluten Entspannung, des Wohlfühlens oder aber auch des Sauerstoffmangels (Raum lüften!)

 

 

 

herumstolzieren

Balzverhalten beim Männchen: mit leicht vom Körper weggestreckten Flügeln, aufrecht stehendem oder auch anliegendem Schopf mit trippelnden Schritten herumstolzieren

 

 

 
im Eck sitzenHinweis dafür, dass ein potentieller Nistplatz gefunden sein könnte
 
  

klopfen

Balzverhalten beim Männchen: klopfen auf alles, was laut sein und/oder Geräusche von sich geben könnte
  

kopfüberhängen

Besonders ein bei Weibchen häufig beobachtetes Verhalten: mit ausgestreckten Flügeln und aufgefächtertem Schwanz nach unten hängen, manchmal auch fauchen in alle Richtungen: Übermut, Unternehmungslust, Revierverteidigung

 

 

kratzen

an Stellen, die mit dem Schnabel nicht erreicht werden können zur Reinhaltung des Gefieders; häufiges und hektisches Kratzen an einer Stelle kann auf Milben-/Parasitenbefall hindeuten !
  

niesen

zum Reinigen der Nase (ähnlich wie Schneuzen beim Menschen); kann aber auch als Reaktion auf scharfe Gerüche und/oder Staub entstehen; unbedenklich, solange es nicht gehäuft auftritt und/oder Sekret abgesondert wird

 

 
putzenviele Stunden am Tag: dient der Reinhaltung des Gefieders!
 

 

schlafen/dösen

aufgeplustertes Sitzen, meist auf einem Bein (das zweite wird im Bauchgefieder versteckt), Kopf im Rückengefieder, Augen zu (manchmal auch nur eines ...)
  

Schnabelknirschen

Zeichen der absoluten Entspannung, des Wohlfühlens, des Relaxens; meist kurz vor Phasen des Dösens/Schlafens: dabei wird die Schnabelunterseite gegen die -oberseite gerieben und es entsteht ein mehr oder weniger lautes Geräusch, auch "knuspern" genannt.

 

 
Schnabelwetzenam Sitzast oder auch sonstwo: reinigen und glätten sowie "schärfen" des Schnabels
  

Schopffedern - Stellung

senkrecht nach oben, Spitze stark nach vorne gewölbt: Beunruhigung, höchste Erregung und Aufmerksamkeit, Maske (= Gefieder links, rechts und unterhalb des Schnabels) eng anliegend
senkrecht nach oben: großes Interesse, Neugier, Unternehmungslust aber auch Schlafstellung, Maske aufgeplustert oder anliegend je nach Grad der Aufregung
locker nach hinten am Kopf anliegend: relaxed, alles bekannt, nichts da, was besonders aufregend sein könnte, Maske aufgeplustert oder anliegend
straff nach hinten anliegend: Angst und Aggressivität, meist mit leicht nach vorn gestrecktem Kopf und eng anliegender Maske

  

schütteln

dient der Ordnung des Gefieders, der Befreiung von Staub, Wasser etc., aber auch nach Stressituationen und nach Ruhephasen zu beobachten

 

 

sitzen auf einem Bein

entspannende Haltung, Entlastung eines Beins, meist in Phasen des Schlafens/Dösens/Ruhens; kann aber auch beobachtet werden, wenn es dem Nymphy zu kalt ist: wechselweise wird ein Bein im Bauchgefieder gewärmt

 

 

strecken

 

besonders nach Ruhephasen zu beobachten: Flügel und Beine ( je auf einer Seite) werden gedehnt und gestreckt, das Füsschen verkrampft sich ein wenig und wird dann ebenfalls gedehnt, anschließend ein kurzes Schütteln: fertig ist der Nymphy für weitere Unternehmungen!
 
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