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Kosten des Nymphies: Abzugebende Nymphies erhältst Du samt Käfig oft kostenlos oder gegen ein geringes Entgelt (schau Dich mal im Anzeigenmarkt Deiner lokalen Zeitungen um). Aus dem Tierheim geholt, wirst Du ebenfalls nur wenig für den Nymphy (meist nur "Futtergeld" in Form einer Pauschale) zahlen müssen. Tierhandlungen verlangen oft das Doppelte bis Dreifache dessen, was ein Züchter verlangen würde. So sind Preise von 40 - 70 € an der Tagesordnung. Sehr seltene Farbschläge, die auch zur Zucht sehr begehrt sind, können auch beim Züchter teurer werden, wohingehend geläufige Farben nicht so schwer zur Kasse schlagen. Wir haben für unseren zimtfarbenen Kopffleckschecken z. B. 30 DEM gezahlt. Käfigkosten: Sie dürften bei den Anschaffungskosten am teuersten zu Buche schlagen und man sollte da auch nicht sparen! Schließlich ist es ja das zukünftige Heim des Nymphies für viele, viele Jahre! Wir kennen genügend Beispiele, wo schön langsam der erste Käfig gegen einen größeren zweiten und dann gegen einen noch größeren dritten usw. ersetzt wurde (wir gehören auch dazu ;-) ) ! Deshalb raten wir auch gleich anfangs einen großen, geräumigen Käfig anzuschaffen, auch wenn er teurer ist. Hier Preise zu nennen ist schwer, da es je nach Hersteller und Modell sowie Größe sehr unterschiedlich ist. Vorsichtig geschätzt dürften die Preise für adäquate Käfige bei gut 100 € anfangen und sind nach oben offen. Monatliche Nebenkosten: Die normalen, monatlichen Unterhaltskosten sind nicht sehr hoch. So dürften nach unserer Schätzung 5 bis max. 10 € ausreichen. Tierarztbesuche natürlich nicht eingerechnet.
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